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UV filter
UV-Filter in der Kosmetik
UV-Filter sind aktive Inhaltsstoffe, die die Haut vor schädlicher ultravioletter Strahlung (UVA und UVB) schützen. Sie werden in Sonnenschutzcremes, Lotionen, Foundation-Produkten und Pflegeprodukten für Gesicht und Körper verwendet. UV-Filter helfen, lichtbedingtes Altern, Pigmentflecken, Sonnenbrände und Elastizitätsverlust der Haut zu verhindern.
Hauptwirkungen
Schutz vor UVA und UVB: verhindert Hautschäden und Sonnenbrände
Anti-Aging-Effekt: verlangsamt die Bildung von Falten und Elastizitätsverlust
Reduktion von Pigmentflecken: hilft, Pigmentflecken und dunkle Ringe unter den Augen zu kontrollieren
Verbesserung des Hautzustands: unterstützt die Barrierefunktion und reduziert oxidativen Stress
Arten von UV-Filtern und INCI-Beispiele
1. Chemische (organische) Filter
Absorbieren UV-Strahlen und wandeln sie in sichere Wärmeenergie um.
INCI-Beispiele:
Avobenzone
Octocrylene
Octinoxate
Homosalate
2. Physikalische (anorganische) Filter
Reflektieren und streuen UV-Strahlen und bieten sofortigen Schutz.
INCI-Beispiele:
Zinc Oxide
Titanium Dioxide
3. Filter der neuen Generation
Innovative organische und mineralische Filter mit hoher Photostabilität, breitem Schutzspektrum und minimalem weißen Rückstand. Oft kombiniert für maximalen Schutz und Anwendungskomfort.
INCI-Beispiele:
Tinosorb S (Bis-Ethylhexyloxyphenol Methoxyphenyl Triazine)
Tinosorb M (Methylene Bis-Benzotriazolyl Tetramethylbutylphenol)
Uvinul A Plus (Diethylamino Hydroxybenzoyl Hexyl Benzoate)
Uvinul T 150 (Ethylhexyl Triazone)
4. Hybride Formeln
Kombinieren organische und anorganische Filter für ein breites Schutzspektrum und Photostabilität.
INCI-Beispiele: Silylated Titanium Dioxide + Octocrylene
Besonderheiten der Anwendung
UV-Filter sollten täglich angewendet werden, unabhängig von Jahreszeit und Wetterbedingungen. Für maximalen Schutz sollte SPF-Creme 15–20 Minuten vor Sonnenexposition aufgetragen und alle 2–3 Stunden erneuert werden, besonders nach Schwimmen oder starkem Schwitzen. Moderne Formulierungen mit Filtern der neuen Generation bieten angenehme Textur, minimalen weißen Rückstand und sind für alle Hauttypen geeignet.
Beliebt zutaten aus dieser Gruppe aktiver Inhaltsstoffe
UV filter
# CAS Nummer: 7631-86-9
# CAS Nummer: 13463-67-7
# CAS Nummer: 5466-77-3
# CAS Nummer: 88122-99-0
# CAS Nummer: 302776-68-7
# CAS Nummer: 187393-00-6
# CAS Nummer: 1314-13-2
# CAS Nummer: 118-60-5
# CAS Nummer: 70356-09-1
# CAS Nummer: 6197-30-4
# CAS Nummer: 103597-45-1
# CAS Nummer: 187393-00-6
# CAS Nummer: 27503-81-7
# CAS Nummer: 118-56-9
🔬 Titandioxid (TiO2) in Kosmetika: Sicherheit, Nanopartikel und Beschichtung
Titandioxid (TiO2) ist einer der effektivsten mineralischen UV-Filter zur Vorbeugung von Sonnenbrand und Hautkrebs. Heutzutage wird es in Sonnencremes, Foundations und Lippenbalsamen häufig in Form von Nanopartikeln (Nano-TiO2) verwendet, wodurch der dichte, weiße Schleier auf der Haut vermieden wird.
🛡️ Sicherheit beim Auftragen auf die Haut
Aufgrund der mikroskopischen Größe von Nanopartikeln gab es Befürchtungen, dass sie in die Blutbahn gelangen könnten. Zahlreiche Studien an Menschen und Tieren haben jedoch Folgendes bewiesen:
Hautbarriere: Nano-TiO2 verbleibt ausschließlich in den oberen (verhornten) Hautschichten und gelangt nicht in den allgemeinen Blutkreislauf – dies gilt sowohl für gesunde als auch für geschädigte Haut.
SCCS-Fazit: Der Wissenschaftliche Ausschuss für Verbrauchersicherheit der EU (SCCS) hat Nano-TiO2 als sicher, ungiftig und bei Anwendung auf der Haut in Konzentrationen bis zu 25% als weder mutagen noch allergieauslösend eingestuft.
💡 Versehentliches Verschlucken: Kleinstmengen an Titandioxid, die beispielsweise über einen Lippenbalsam versehentlich in den Körper gelangen können, weisen eine begrenzte Toxizität auf und stellen keine Gefahr für die Gesellschaft dar.
⚠️ Hauptwarnung: Gefahr durch Einatmen
Die einzige reale Gefahr von Nano-TiO2 betrifft das Atmungssystem. Tierstudien haben gezeigt, dass das Einatmen dieser Partikel Lungenentzündungen verursachen kann.
EU-Regulierung: Seit 2016 ist die Verwendung von Nano-TiO2 in Aerosolen, Sprays und losem Puder, die vom Verbraucher versehentlich eingeatmet werden könnten, strikt untersagt.
🧪 Warum wird Titandioxid mit anderen Inhaltsstoffen beschichtet?
Herkömmliches (mikronisiertes) Titandioxid ist ohnehin nicht in der Lage, die Haut zu durchdringen. Aber selbst wenn Hersteller Nanopartikel verwenden, werden diese meist mit einer speziellen Schutzhülle ummantelt. Die Moleküle dieser Beschichtung sind groß genug, um zusätzliche Sicherheit zu garantieren.
Welche Vorteile bietet die Oberflächenbeschichtung der Partikel?
Stabilität: Sie verhindert unerwünschte chemische Reaktionen von Titandioxid mit anderen Inhaltsstoffen der Creme unter Sonneneinstrahlung.
Effektivität: Sie verbessert das Schutzniveau vor UV-Strahlung.
Komfort: Die Textur der Creme wird deutlich angenehmer, lässt sich leichter auftragen und hinterlässt keine weißen Rückstände.
Womit TiO2 am häufigsten beschichtet wird (achten Sie auf das INCI-Verzeichnis):
Alumina
Dimethicone
Silica
Trimethoxycaprylylsilane
Benzotriazolyldodecyl-p-cresol ist ein Breitband-UV-Lichtabsorber, der in kosmetischen Formulierungen verwendet wird, um die lichtempfindlichen kosmetischen Inhaltsstoffe wie Farben, Duftstoffe und andere vor Photooxidation zu schützen.
🔬 Titandioxid (TiO2) in Kosmetika: Sicherheit, Nanopartikel und Beschichtung
Titandioxid (TiO2) ist einer der effektivsten mineralischen UV-Filter zur Vorbeugung von Sonnenbrand und Hautkrebs. Heutzutage wird es in Sonnencremes, Foundations und Lippenbalsamen häufig in Form von Nanopartikeln (Nano-TiO2) verwendet, wodurch der dichte, weiße Schleier auf der Haut vermieden wird.
🛡️ Sicherheit beim Auftragen auf die Haut
Aufgrund der mikroskopischen Größe von Nanopartikeln gab es Befürchtungen, dass sie in die Blutbahn gelangen könnten. Zahlreiche Studien an Menschen und Tieren haben jedoch Folgendes bewiesen:
Hautbarriere: Nano-TiO2 verbleibt ausschließlich in den oberen (verhornten) Hautschichten und gelangt nicht in den allgemeinen Blutkreislauf – dies gilt sowohl für gesunde als auch für geschädigte Haut.
SCCS-Fazit: Der Wissenschaftliche Ausschuss für Verbrauchersicherheit der EU (SCCS) hat Nano-TiO2 als sicher, ungiftig und bei Anwendung auf der Haut in Konzentrationen bis zu 25% als weder mutagen noch allergieauslösend eingestuft.
💡 Versehentliches Verschlucken: Kleinstmengen an Titandioxid, die beispielsweise über einen Lippenbalsam versehentlich in den Körper gelangen können, weisen eine begrenzte Toxizität auf und stellen keine Gefahr für die Gesellschaft dar.
⚠️ Hauptwarnung: Gefahr durch Einatmen
Die einzige reale Gefahr von Nano-TiO2 betrifft das Atmungssystem. Tierstudien haben gezeigt, dass das Einatmen dieser Partikel Lungenentzündungen verursachen kann.
EU-Regulierung: Seit 2016 ist die Verwendung von Nano-TiO2 in Aerosolen, Sprays und losem Puder, die vom Verbraucher versehentlich eingeatmet werden könnten, strikt untersagt.
🧪 Warum wird Titandioxid mit anderen Inhaltsstoffen beschichtet?
Herkömmliches (mikronisiertes) Titandioxid ist ohnehin nicht in der Lage, die Haut zu durchdringen. Aber selbst wenn Hersteller Nanopartikel verwenden, werden diese meist mit einer speziellen Schutzhülle ummantelt. Die Moleküle dieser Beschichtung sind groß genug, um zusätzliche Sicherheit zu garantieren.
Welche Vorteile bietet die Oberflächenbeschichtung der Partikel?
Stabilität: Sie verhindert unerwünschte chemische Reaktionen von Titandioxid mit anderen Inhaltsstoffen der Creme unter Sonneneinstrahlung.
Effektivität: Sie verbessert das Schutzniveau vor UV-Strahlung.
Komfort: Die Textur der Creme wird deutlich angenehmer, lässt sich leichter auftragen und hinterlässt keine weißen Rückstände.
Womit TiO2 am häufigsten beschichtet wird (achten Sie auf das INCI-Verzeichnis):
Alumina
Dimethicone
Silica
Trimethoxycaprylylsilane
# CAS Nummer: 131-57-7
🔬 Oxybenzon (Benzophenon-3 / BP-3): Nutzen des UV-Filters und versteckte Risiken
Oxybenzon (Benzophenone-3 oder BP-3) ist eine chemische Verbindung, die von Natur aus in einigen blühenden Pflanzen vorkommt. Aufgrund seiner Fähigkeit, schädliche ultraviolette (UV) Strahlung effektiv zu absorbieren und zu streuen, wird es im großen Stil als organischer (chemischer) Sonnenfilter hergestellt. Es wird in Lotionen, Cremes, Haarspülungen und dekorativer Kosmetik eingesetzt.
Trotz seiner nachgewiesenen Wirksamkeit beim Schutz vor Sonnenbrand weisen moderne Studien immer häufiger auf gravierende Nachteile dieses Inhaltsstoffs hin. Beim Auftragen auf die Haut zieht Oxybenzon leicht in den Körper ein und kann die menschliche Gesundheit sowie das Ökosystem negativ beeinflussen.
⚠️ Auswirkungen auf die menschliche Gesundheit
Die Hauptgefahr von Benzophenon-3 liegt darin, dass es als endokriner Disruptor wirkt (es greift in das Hormonsystem ein).
Brustkrebsrisiko: In einer Studie mit dem Titel «Benzophenone-3 promotion of mammary tumorigenesis is diet-dependent» Anastasia Kariagina, Oncotarget. 2020 untersuchten Wissenschaftler die Wirkung von Oxybenzon an Mäusen unter verschiedenen Ernährungsbedingungen (fettreich und fettarm). Die Ergebnisse zeigten: Obwohl der Tumortyp von der Ernährung abhängt, ist die Exposition gegenüber Oxybenzon ein unabhängiger Risikofaktor für die Krebsentwicklung, unabhängig von der Ernährung. Zuvor hatten dieselben Forscher bestätigt, dass eine fettreiche Ernährung das Brustkrebsrisiko ähnlich erhöht wie eine übermäßige Östrogenbelastung.
Einfluss auf die Schwangerschaft: Studien haben gezeigt, dass Benzophenon-3 das normale Geburtsgewicht von Neugeborenen beeinflussen kann.
Reproduktive Gesundheit von Männern: Hohe Konzentrationen von Benzophenon im Körper von Männern können ihre Fruchtbarkeit um 30% senken.
🪸 Umweltgefahr: Zerstörung von Korallenriffen
Oxybenzon gilt weltweit als einer der Hauptverursacher des Bleichens und Sterbens von Korallenriffen, insbesondere in Tourismusregionen.
Wie es dazu kommt: Selbst wenn Menschen die Creme in bester Absicht nutzen (um ihre Haut zu schützen), wird das Sonnenschutzmittel beim Schwimmen im Meer ins Wasser gespült.
Die Folgen: Sobald BP-3 ins Wasser gelangt, wirkt es toxisch auf Korallenpolypen und deren symbiotische Algen. Dies führt zur Korallenbleiche, zerstört marine Ökosysteme und verringert die Artenvielfalt der Ozeane. Aus diesem Grund ist die Verwendung von Oxybenzon in einigen Regionen (wie Hawaii und Thailand) bereits verboten.
UV filter
🔬 Ethylhexylmethoxycinnamat (Octinoxat / Octinoxate)
Ethylhexylmethoxycinnamat (andere Bezeichnungen: Octylmethoxycinnamat, 2-Ethylhexyl-p-methoxycinnamat, Octinoxat) ist ein hocheffektiver organischer (chemischer) Ultraviolettfilter. Visuell handelt es sich um eine klare, farblose Flüssigkeit, die in Wasser schwer löslich, aber in Alkoholen (einschließlich Isopropanol) und kosmetischen Ölen gut löslich ist.
Als flüssiger UVB-Filter wird er standardmäßig als spezieller Zusatz in Sonnenschutzmitteln, Feuchtigkeitscremes, Lippenstiften, Nagellacken und Haarschutzshampoos eingesetzt.
🧪 Technologische Eigenschaften und Stabilität
Fotostabilität: Unter dem Einfluss von ultravioletter Strahlung kann Octinoxat in Komponenten zerfallen, die Hautirritationen hervorrufen können. Dieser negative Effekt lässt sich erheblich reduzieren, wenn der Hersteller eine verkapselte Form des Inhaltsstoffs verwendet.
Synergie in Formulierungen: Die Komponente zeigt eine deutlich bessere Stabilität und eine höhere Schutzwirkung, wenn sie in Kombination mit einem mineralischen Filter — Zinkoxid (Zinc Oxide) — arbeitet.
⚠️ Warnhinweise und gesundheitliche Auswirkungen
Hautpenetration: Wissenschaftliche Studien haben gezeigt, dass Octinoxat die Hautbarriere durchdringen kann, was zu einer systemischen Absorption (Aufnahme) und dem Eintritt in die Blutbahn führt.
Potenzielle Risiken: Die endgültigen Folgen dieser Aufnahme für die menschliche Gesundheit werden derzeit noch untersucht. Allerdings taucht der Inhaltsstoff häufig in Diskussionen über mögliche hormonelle Auswirkungen (endokrine Disruption) auf, weshalb er in Formulierungen für empfindliche Haut und Schwangerschaftsprodukten zunehmend vermieden wird.
Vor allem als UV-Filterpigment in Sonnenschutzmitteln sowie in diversen Hautpflegeprodukten mit UV-Schutz, zB Tagescremes
TRIS-BIPHENYL TRIAZINE (NANO), Abkürzung TBPT, ist ein farbloser organischer Feststoff. Nano-TBPT ist im Handel in Form einer farblosen wässrigen Dispersion erhältlich. TBPT ist in Wasser praktisch unlöslich und in kosmetischen Ölen nur wenig löslich. Die maximale Konzentration von TBPT beträgt 10 %.
Nano-TBPT legt sich als Schutzfilm auf die obere Hautschicht und streut, reflektiert und absorbiert die UV-Strahlung der Sonne. Dadurch wird die Haut vor UV-Strahlung und deren gesundheitsschädigenden Auswirkungen (Sonnenbrand, DNA-Schäden, Hautalterung etc.) geschützt. Nano-TBPT ist ein sogenannter Breitband-UV-Filter mit deutlicher Filterwirkung auch im langwelligen UV-A(2)-Bereich. Nanoskaliges TBPT in Sonnenschutzmitteln ist für das menschliche Auge unsichtbar und hinterlässt daher keinen weißlichen Film auf der Haut, was den Verbraucher zu einem großzügigeren Auftrag motiviert. Nano-TBPT zeichnet sich darüber hinaus durch eine besonders effektive UV-Lichtfilterung in einem breiten Spektrum aus.
Tinosorb S ist ein hochwirksamer öllöslicher Filter mit breitem Absorptionsspektrum - UVA+UVB. Maximale Absorption von Strahlung mit einer Wellenlänge von 310,345 nm. Hoher SPF-Beitrag. Hoher Schutz gegen UV-A-Strahlung bei niedrigen Konzentrationen. Signifikante Photostabilität. Wirksamer Stabilisator für photostabile UV-Filter. Zeigt einen synergistischen Effekt mit anderen UV-Filtern mit hohem Lichtschutzfaktor in Sonnenschutzkosmetik, wodurch der Gesamtgehalt an UV-Filtern in der Formulierung reduziert werden kann. Bietet hervorragenden UV-Schutz und kann als Basis für schützende Tagescremes dienen. Die zulässige Dosierung beträgt 10 % EU. Methoxyphenyl Triazine wird leicht von der Haut aufgenommen, verursacht fast keine Hautirritationen und hat keine hormonelle Wirkung. Zugelassen für die Verwendung in Sonnenschutzmitteln in vielen Ländern der Welt.
Padimate O ist eine organische Verbindung, die mit der wasserlöslichen Verbindung PABA (4-Aminobenzoesäure) verwandt ist, die als Inhaltsstoff in einigen Sonnenschutzmitteln verwendet wird. Diese Chemikalie setzt freie Radikale frei, schädigt die DNA, hat östrogene Aktivität und verursacht bei manchen Menschen allergische Reaktionen. Die von der FDA zugelassene Höchstkonzentration beträgt 8 %. Schutzbereich - UVB.
Produkte mit dieser Komponente
Grüner Tee
Präbiotika/Fermente
AHA Säure
Ceramide
Vitamin C
UV filter
Öle
Algen
Vitamin E
Polyphenole
Hyaluronsäure
Panthenol (Vitamin B5)
Allergene
UV filter
Silikon
Öle
Niacinamid
Grüner Tee
Indischer wassernabel
Hyaluronsäure
Panthenol (Vitamin B5)
PDRN (Polynukleotide)
Ceramide
UV filter
Öle
Grüner Tee
Polyphenole
Hyaluronsäure
Panthenol (Vitamin B5)
AHA Säure
Retinol (Vitamin A)
UV filter
Öle
Niacinamid
Algen
Ceramide
UV filter
Hyaluronsäure
Niacinamid
Öle
Vitamin E
Kollagen
Hyaluronsäure
PDRN (Polynukleotide)
Squalan
UV filter
Niacinamid
Öle
Präbiotika/Fermente
Kollagen
Hyaluronsäure
Peptide
PDRN (Polynukleotide)
UV filter
Silikon
Niacinamid
Vitamin E
Koffein
Echtes Süßholz
UV filter
Kollagen
Panthenol (Vitamin B5)
PDRN (Polynukleotide)
Ceramide
Peptide
Retinol (Vitamin A)
Squalan
Öle
Niacinamid
Vitamin E
UV filter
Silikon
Vitamin E
Panthenol (Vitamin B5)
Ceramide
Niacinamid
Silikon
Vitamin E
Echtes Süßholz
Indischer wassernabel
Allergene
UV filter
Öle
Andere aktive Inhaltsstoffe

















































